Vorab:

Wir sind keine "Berufstouristen" und auch keine Globetrotter. Unser "Urlaubs-Radius" ist ebenso begrenzt wie unsere "Urlaubs-Frequenz".

Wir suchen unsere Hotels - ab vier Sternen -  immer auf den bekannten Webseiten, wie Check24, HolidayCheck oder Tripadvisor und suchen diort ausschließlich nach Hotels mit einer Weiterempfehlungsrate von mindestens 90 % und Bewertungen von beispielsweise mindestens 5,0 von 6,0. So sind wir auch auf die hptels gestoßen, die wir auf Madeira gebucht haben. Und so sind wir bislang auch immer gut beraten gewesen.

Nachfolgend eben diese Hotels, geordnet in chronologischer Reihenfolge unserer besuche:

 

Porto Mare - Der Garten Eden

porto mare

Unseer erster Besuch Madeiras führte uns in das in Funchal am Lido gelegene Porto Mare. "Der Garten Eden" ist als titel nicht zufällig gewählt. Das Hotel besticht vor allem durch seine traumhafte Garten- und Poolanlage. Sie lässt aus unserer Sicht keine Wünsche offen. Es gibt unzählige ruhige, idyllische Plätze im "Park" - zum Sonne tanken, um ein gutes Buch zu lesen oder einfach nur um auszuspannen. Die Pools sind zahlreich, mitunter weitläufig - und sowohl Indoor als auch Outdoor, teils sogar mit Verbindung untereinander.

Unser Ziummer hatte einen wunderschönen Blick auf den Außenbereich und auf den Atlantischen Ozean.

Gastronomisch ist aus unserer Sicht natürlich eines unserer Lieblingsrestaurants, das Il Basilico, das Highlight. Dieses befindet sich in der Anlage. Man kann dort als Hotelgast bequem die Rechnung auf das Zimmer buchen lassen.

Ein aus meiner persönlichen Sicht unverzeihliches Manko: Unser Bad hatte lediglich eine Badewanne mit Duschvorhang. Ein "no go" in einem Viersterne-Hotel. Duschvorhänge und die darin unvermeidlich wohnenden unbekannten Lebensformen gehören nicht in Hotels. Ob sich daran etwas geändert hat und ob es auch schon damals Zimmer ohne dieses relikt aus grauer Vorzeit gab - wir wissen es nicht.

Ansonsten: Daumen hoch.


Meliã Madeira Mare - Dufte

melia

Das Meliã war 2013 zwei Mal unser Zuhaue auf Zeit. Es liegt ebenfalls am Lido in Funchal, direkt bneben dem Porto Mare.

Das Highlight vorab: Direkt vor dem Hotel haben wir im Oktober 2017 "unsere" Melia gefunden. Damals lebensbedrohlich an Herzwürmern erkrankt und mit ihren Kräften am Ende.

Das Meliã ist auf dem Papier ein Fünfsterne-Hotel. Aber es ist etwas in die Jahre gekommen. Das sieht man auch daran, dass die Kundenbewertungen ständig ein wenig schlechter werden. Schaut man heutzutage, dann erreicht es keine Weiterempfehlungsraten von 90 % mehr.

Ungeachtet dessen ist das Hotel innen sehr schön - und es ist das am besten riechende Hotel, in dem ich je war. Der Innenpool hat eine Überholung nötig (Stand 2013). Der Außenpool ist sehr gelungen. Allerdings sind die Außenanlagen mehr als spartanisch. Grün sucht man vergebens. Und: Es gibt zum Frühstück den schlechtesten Kaffee, den ich je getrunken habe. Und diesen gibt es auch nur dann, wenn man mit Nachdruck darum bittet. Generell haben alle von uns besuchten Hotels auf Madeira ein "Kaffeeproblem". Das ist deshalb umso erstaunlicher, da es auf Madeira fast an jeder Ecke exzellenten Kaffee gibt und dies für nur einen Euro oder manchmal sogar weniger. Die Hotelbewertung klingt ein wenig negativ, soll sie aber nicht sein, denn sonst wären wir nicht zwei Mal zu Gast im Meliã gewesen.

Wer die Hotels der Meliã-Kette mag, wird auch dieses Hotel lieben.


The Cliff Bay - Very british

cliff bay


Pestana Promenade - Von allem etwas

pestana promenade


Savoy Saccharum - Unser Favorit

saccharum

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